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Staatskanzleichef Gerber begrüßt Gründung der „Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Kyritz-Ruppiner Heide“

veröffentlicht am 11.03.2010

Staatskanzleichef Albrecht Gerber begrüßte die heutige Gründung der „Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Kyritz-Ruppiner Heide“ und wertete sie als „ein Zeichen der konstruktiven Zusammenarbeit der Akteure vor Ort für die Entwicklung der Region nach dem Aus für das Bombodrom.“ Diesen Willen zur gemeinsamen Arbeit habe er bereits bei einem Besuch der Kyritz-Ruppiner Heide vor wenigen Wochen gespürt. „Es war ermutigend zu erleben, wie Bürger, Unternehmer und auch kommunale Vertreter darin übereinstimmten, nach dem Verzicht der Bundeswehr auf eine Nutzung des Militärareals als Luft-Boden-Schießplatz gemeinsam Pläne für eine zivile Nutzung des Gebietes in der Kyritz-Ruppiner Heide voranzutreiben“, so Gerber.

Die damals bekundete Absicht, unter Mitwirkung aller Beteiligten eine kommunale Arbeitsgemeinschaft zu gründen, sei nunmehr verwirklicht. Der Staatskanzleichef gratulierte allen Mitgliedern zu diesem wichtigen Schritt: „Er stellt eine einzigartige Bündelung von bislang bestehenden Einzel- und Gruppeninteressen dar. Er wird dazu führen, dass die Region nach außen zum Thema Truppenübungsplatz Wittstock mit einer Stimme auftreten und ihre Wirkung verstärken kann. Dieses besondere Engagement hat die ausdrückliche Unterstützung der Brandenburger Landesregierung.“

Heute haben sich die Bürgerinitiative Freie Heide, die Unternehmerinitiative Pro Heide, die Aktionsgemeinschaft Freier Himmel, der Landkreis Ostprignitz-Ruppin sowie die Fontanestadt Neuruppin, Wittstock/Dosse, Rheinsberg und das Amt Temnitz in einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft zusammen geschlossen und es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, eine Gesamtkonzeption für eine zivile Nutzung sowie ein Leitbild für die Region Kyritz-Ruppiner Heide als Initiator, Moderator und Koordinator zu erarbeiten.