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Platzeck sagt Sporthilfe Brandenburg weitere
Unterstützung zu

Rede zum 10. Gründungstag

veröffentlicht am 22.10.2003

Ministerpräsident Matthias Platzeck hat der Sporthilfe Brandenburg weitere Unterstützung zugesagt. Bei einer Feier zum 10jährigen Bestehen sagte Platzeck am Mittwoch in Potsdam, die finanzielle Förderung der Sporthilfe durch das Land und die Übernahme der Schirmherrschaft durch den Ministerpräsidenten seien ein wichtiges Element brandenburgischer Sportpolitik. Weil die Sporthilfe darauf hinwirke, dass brandenburgische Sportler ihren Heimatsportvereinen im Land verbunden blieben, fühle sich die Landesregierung in der Pflicht, „den Helfern zu helfen“.

Platzeck dankte der Sporthilfe Brandenburg. Durch ihr Wirken werde es den Aktiven ermöglicht, das erforderliche Training mit beruflicher Lebensplanung zu verbinden. Die Sporthilfe habe über zehn Jahre „wahre Wunder“ bewirkt. Platzeck betonte, die Spitzensportler hätten dazu beigetragen, das Land Brandenburg weltweit bekannter zu machen. Zugleich würden zahlreiche Kinder und Jugendliche motiviert, ihr eigenes sportliches Talent zu entwickeln.

Mit Blick auf die Olympischen Spiele im nächsten Jahr sagte Platzeck: „Auf einigen der heute hier anwesenden Gäste, auf den Sportlerinnen und Sportlern unter uns ruhen die Hoffnungen, dass der Name Brandenburgs auch bei den Olympischen Spielen in Athen aufleuchtet. Sie können sicher sein, dass ich Ihnen dafür fest die Daumen halte und dass wir gebannt mitfiebern. Wenn Ihnen der Erfolg gelingt, gibt es kräftigen Jubel in der ganzen Landesregierung. Allen Sportlerinnen und Sportlern des Teams „Athen 2004–Land Brandenburg“ wünsche ich eine optimale Vorbereitung auf diesen sportlichen Höhepunkt im kommenden Jahr. Wie es sich gehört, wird diese Vorbereitung wiederum von der Sporthilfe Brandenburg begleitet. Unser Ziel für die kommenden zehn Jahre ist es, den guten Ruf, den der brandenburgische Spitzensport national wie international hat, zu verteidigen. Lassen Sie uns alles tun, damit unsere Athleten ganz vorn dabei sind und damit das kleine Brandenburg immer wieder Staunen erregt.“