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Ministerpräsident Platzeck reist nach Prag, Bratislava und Budapest

veröffentlicht am 04.10.2003

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck setzt die Reihe seiner Besuche in den mittel- und osteuropäischen Staaten fort: Vom 7. bis 10. Oktober wird er nach Tschechien, in die Slowakei und nach Ungarn reisen, und sich – wie zuvor schon in Rumänien, Polen und Kaliningrad – um eine Vertiefung der wirtschaftlichen Kontakte mit Brandenburg bemühen. Der Ministerpräsident wird auf der Reise wieder von einer Brandenburger Unternehmerdelegation begleitet. Das Reiseprogramm sieht im Einzelnen vor:

Tschechien: In Usti nad Labem wird der Ministerpräsident an der geplanten Vertragsunterzeichnung des brandenburgischen Unternehmens TVF Altwert Thyssen mit dem größten tschechischen Chemiewerk SPOL für einen Sanierungsauftrag teilnehmen. In Prag besucht er ein Kooperationsprojekt der Transportgeräte Lübben GmbH mit der tschechischen Airline CSA. Im Rahmen seiner politischen Gespräche wird Platzeck mit dem Vorsitzenden des Abgeordnetenhauses, Lubomir Zaoralek sowie dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses und Vorsitzenden der deutsch-tschechischen Parlamentariergruppe, Vladimir Lastuvka zusammentreffen.

Slowakei: In Bratislava eröffnet der Ministerpräsident eine Wirtschafts-Kooperationsbörse und führt Gespräche bei VW-Bratislava und mit der slowakischen Repräsentanz von US-Steel. Ferner trifft er mit Wirtschaftsminister Pavol Rusko und Finanzminister Ivan Miklos zusammen. Höhepunkt des politischen Besuchsprogramms ist ein Treffen mit Staatspräsident Rudolf Schuster.

Ungarn: In Budapest trifft Platzeck zu Gesprächen mit Wirtschaftsminister Csillag sowie ungarischen Investoren der Firma TransTec Maschinenbau zusammen. Im Mittelpunkt der politischen Begegnungen stehen Zusammentreffen mit Ministerpräsident Péter Medgyessy, der Parlamentspräsidentin Katalin Szili und Oberbürgermeister Gabór Demszky. Abschließend wird der Ministerpräsident die deutschsprachige Gyula-Andrássy-Universität besuchen und ein Gespräch mit dem Rektor, Professor Miklós Kengyel führen.