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„Enge Beziehungen weiter vertiefen“ – Woidke begrüßt Einrichtung einer deutsch-polnischen Freundschaftsgruppe

veröffentlicht am 06.04.2022

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat die heutige Konstituierung der deutsch-polnischen Freundschaftsgruppe von Bundesrat und polnischem Senat begrüßt. Woidke sagte dazu in der ersten Sitzung in Dresden: „Ich freue mich sehr über das Zustandekommen der Freundschaftsgruppe. Dadurch werden die engen Beziehungen zwischen beiden Ländern vertieft und die Zusammenarbeit weiter vorangebracht. Gerne wirke ich in der Gruppe mit und freue mich auf die Zusammenarbeit."


Woidke lobte die „bemerkenswerte Solidarität Polens" bei der Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine. Polen hat in den vergangenen Wochen rund 2,5 Millionen Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder aufgenommen. Woidke: „Das hat mich sehr beeindruckt. Auch Deutschland und Brandenburg leisten ihre Beiträge. In Brandenburg sind derzeit etwa 19.000 registrierte Geflüchtete, die bei uns Schutz finden und versorgt werden. Für die uneingeschränkte Hilfsbereitschaft der Menschen bin ich unendlich dankbar."


In seiner Zeit als Bundesratspräsident hatte Woidke im Oktober 2020 der polnischen Seite die Einrichtung der deutsch-polnischen Freundschaftsgruppe des Bundesrates vorgeschlagen. Im Februar 2021 hatte der Bundesrat die Einrichtung beschlossen. Brandenburg wird durch Ministerpräsident Woidke vertreten. Als stellvertretende Mitglieder wurden Finanzministerin Katrin Lange, Innenminister Michael Stübgen sowie Agrar- und Umweltminister Axel Vogel bestellt.

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