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Veranstaltung in der Landesvertretung: Wie gefährlich ist Antisemitismus für unsere Demokratie?

veröffentlicht am 11.02.2022

Wie gefährlich ist Antisemitismus für unsere Demokratie? Wie beurteilen Antisemitismusbeauftragte die aktuelle gesellschaftliche Lage? Brauchen wir Regelungen in den Verfassungen der Länder und im Grundgesetz, um Antisemitismus wirksam zu bekämpfen?


Hierüber diskutieren in einer Veranstaltung der Landesvertretung Brandenburg beim Bund und der F.C. Flick Stiftung mit freundlicher Unterstützung des Abraham Geiger Kollegs sowie des Tagesspiegel-Verlags:


Moderator Stephan Andreas Casdorff, Herausgeber des Tagesspiegels, mit


-          Dr. Michael Blume, Beauftragter des Landes Baden-Württemberg gegen Antisemitismus,


-          Dr. Ludwig Spaenle, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe


-          Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka, Rektor des Abraham Geiger Kollegs an der Universität Potsdam


-          Susanne Krause-Hinrichs, Geschäftsführerin der F.C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz


Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Dr. Jutta Jahns-Böhm, spricht ein Grußwort.


Wo:      Landesvertretung Brandenburg beim Bund, Großer Saal, In den Ministergärten 3, 10117 Berlin


Wann: Donnerstag, 24. Februar 2022, 18.00 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr)


Die Einladung ist persönlich und nur nach Rücksprache übertragbar. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 18. Februar 2022 unter: veranstaltungen@lv.brandenburg.de


Es handelt sich um eine Präsenzveranstaltung mit begrenzter Platzkapazität. Es gilt die 2G-Plus-Regel, ferner müssen FFP-2-Masken auch am Platz getragen werden. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und kann im Stream verfolgt werden. Mit Ihrer Zusage erklären Sie sich mit der Aufnahme einverstanden. Einen Link zum Livestream erhalten Interesssenten kurz vor der Veranstaltung.

Pressemitteilung als PDF (application/pdf 264.4 KB)