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Erneut mehr Beiträge zum Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis eingereicht

veröffentlicht am 09.02.2021

Wettbewerb mit wachsender Beliebtheit in schwierigen Zeiten: 188 Anmeldungen bis zum Wettbewerbsende am 31. Januar registriert. – Jury vergibt Preise in Höhe von insgesamt 25.000 Euro.


Im Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ist das überaus gute Vorjahresergebnis bei den Einsendungen getoppt worden. Der diesjährige Jahrgang verzeichnete 188 Beiträge (111 deutsche und 77 polnische). 104 davon sind Printbeiträge (59 deutsche und 45 polnische), 22 Hörfunkbeiträge (12 deutsche und 10 polnische), 32 Fernsehbeiträge (25 deutsche und 7 polnische), 7 Multimediabeiträge (3 deutsche und 4 polnische) sowie 23 Beiträge in der Kategorie „Journalismus in der Grenzregion“ (12 deutsche und 11 polnische). Im Vorjahr waren 181 eingesandte Beiträge gezählt worden. 


Die Organisatoren werten das Ergebnis als Beleg für die „wachsende Beliebtheit und Bedeutung des traditionsreichen Wettbewerbs auch in schwierigen Zeiten“. Olgierd Geblewicz, Marschall der gastgebenden Woiwodschaft Westpommern, erklärt dazu: „Gerade vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie war 2020 auch für die deutsch-polnischen Beziehungen kein einfaches Jahr. Aber das Interesse der Medien am jeweils anderen Land, am Werden und Wachsen des partnerschaftlichen Miteinanders hat Bestand. Das ist ein überaus guter Befund. Ich bin gespannt auf das Votum der Jury.“


Wie auch im Jahr davor konnten Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen mehrere Beiträge einreichen. Das Preisgeld je Kategorie beträgt 5.000 Euro. Die Sieger im Wettbewerb werden im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage in Stettin in der Woiwodschaft Westpommern am 27. und 28. Mai 2021 geehrt.


Anzahl der deutschen Beiträge
Anzahl der polnischsprachigen Beiträge


Stifter des Preises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie die Partnerregionen, die Woiwodschaften – Westpommern, Lebuser Land und Niederschlesien – und die drei Bundesländer – Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen.


Weitere Informationen: http://www.medientage.org und im Facebook-Profil: Polsko-Niemieckie Dni Mediow / Deutsch-Polnische Medientage.


Kontaktdaten bezüglich der deutschen Beiträge:


Frieda Pirnbaum


Büro des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises Tadeusz-Mazowiecki


Sächsische Staatskanzlei


Archivstraße 1, 01097 Dresden


Tel.: + 49 351 81609 48


E-Mail: f.pirnbaum@heimrich-hannot.de


Kontaktdaten bezüglich der polnischen Beiträge:


Magdalena Przedmojska


koordynatorka projektów
Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej
Zielna 37, 00-108 Warszawa


Tel.: + 48 (22) 338 62 73


E-Mail: magdalena.przedmojska@fwpn.org.pl

Pressemitteilung als PDF (application/pdf 399.9 KB)