Die Verwaltung schult sich selbst
Dozentenstab Verwaltungsmodernisierung
Wie sollte eine modernisierte Verwaltung aussehen? Was unterscheidet sie von der bisherigen? Welche Methoden und die Instrumente der Verwaltungsmodernisierung sind bekannt? Wie kann ich sie anwenden? Welche Zusammenhänge lassen sich erkennen? Welche Ergebnisse lassen sich erzielen?
Alle reden von Verwaltungsmodernisierung. Wer weiß denn wirklich ganz genau, was die einzelnen Begriffe, wie Qualitätsmanagement, Zielvereinbarungen, eGovernment, Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgabenkritik, Personalmanagement usw., eigentlich bedeuten und wie man die einzelnen Steuerungsinstrumente der Verwaltungsmodernisierung richtig anwendet? Die Anzahl derjenigen, die in den letzten Jahren an Fortbildungsveranstaltungen zu diesen Themen teilgenommen haben, ist erschreckend gering.
Um die Ideen der Verwaltungsmodernisierung vielen Beschäftigten nahe zu bringen, hat der Ausschuss für Verwaltungsmodernisierung die Stabsstelle beauftragt, gemeinsam mit dem Ministerium des Innern und der Landesakademie für öffentliche Verwaltung einen Dozentenstab zu organisieren, der zu den Themen "Instrumente und Methoden der Verwaltungsmodernisierung" und "Aufgabenkritik" In-Haus-Schulungen in den Behörden, Einrichtungen, Hochschulen, Gerichten und Landesbetrieben anbietet. Diese beiden Seminare können ab sofort bei der Landesakademie für öffentliche Verwaltung (Frau Dr. Neubert, Tel. 033208 - 6145) "gebucht" werden. Bis Ende des Jahres 2002 kann dieses Angebot kostenlos getestet werden. Ab 2003 werden die Seminare kostenpflichtig angeboten.
Der Dozentenstab, der gegenwärtig 18 Beschäftigte der Landesverwaltung umfasst, wird bei Bedarf erweitert. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei der Stabsstelle für Verwaltungsmodernisierung (Frau Rother, Tel. 0331 - 866 1061 oder Frau Schuster, Tel. 0331 - 866 1228).
[ Petra Rother ]
petra.rother@stk.brandenburg.de
16.10.2002

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