Das Büro der Zukunft?
Immer im Dienst............... und immer aktiv!
Nicht die Arbeit macht das Leben süß, sondern die Freude an der Arbeit. Doch muss das unbedingt im Büro sein?
Spätestens ab Juli 2004 soll ein Schritt in diese Richtung getan werden, wenn die Landesregierung dem Rahmenkonzept zur Einführung von Tele-/Wohnraumarbeit in der Landesverwaltung zustimmt.Damit erweist sich unsere Verwaltung als innovative und flexible Behörde und macht einen mutigen und notwendigen Schritt in Richtung Zukunft. So wird dem vielfachen Wunsch von Beschäftigten nach mehr Zeitautonomie Rechnung getragen; sie können Berufliches und Privates besser koordinieren, denn dieses Modell fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Damit profitieren gerade Mütter und Väter von dieser Regelung.
Eine häusliche „Vereinsamung“ muss dabei niemand befürchten, denn das Modell stellt einen regelmäßigen Wechsel von Büro- und häuslichen Arbeitstagen sicher. Beachtet man außerdem die Intention der Landesregierung, diese Arbeitsflexibilisierung mit Teilzeitbeschäftigung zu kombinieren, eröffnen sich der Landesregierung im Zuge eines sozialverträglichen Stellenabbaus neue Handlungsspielräume.
Für die ersten Schritte in diese Richtung gibt die Koordinierungsstelle für Personalmanagement Mitarbeitern und Vorgesetzten ein Konzept mit technischem Leitfaden, Muster-Dienstvereinbarung und Musterverträgen an die Hand.
Tu, was du kannst, mit dem, was du hast, da, wo du bist.

michaela.schubert-linke@stk.brandenburg.de
21.01.2004

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