format_B

Impressum | SiteMap
Minister Baaske

nachgefragt... bei Günter Baaske

Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen

Wenn Sie einen Roman über die Brandenburger Landesverwaltung schreiben würden – welchen verkaufsträchtigen Titel würden Sie ihm geben?

Der Alltag ist viel spannender als jeder Roman. Aber da Kochrezepte und Schlankheitswahn immer Konjunktur haben – wie wäre es mit „Management by diet“?

Was hätte Daniel Düsentrieb zur Verwaltungsmodernisierung beigetragen?

Die „Allen-geht-ständig-ein-Licht-auf“-Maschine.

Welches Ostprodukt sähen Sie am liebsten bei mancher Besprechung auf dem Tisch?

Den Sandmann. Keiner kann so schön wie er dafür sorgen, dass endlose und wenig ergiebige Sitzungen schnell zu Ende gehen.

Welches Element der Modernisierung setzen Sie in der Verwaltung Ihres privaten Haushalts bereits erfolgreich ein?

Arbeitsteilung: Meine Frau achtet auf Budgetierung, ich auf Controlling. So haben wir uns ein Kontraktmanagement geschaffen, das beiden Seiten Spielraum lässt.

Welche Eigenschaft der BrandenburgerInnen schätzen Sie besonders?

Dass sie schwierige Jahre gemeistert haben und konsequent-hartnäckig ihre anspruchsvollen Visionen verfolgen.

Der Verwaltungs-Oskar geht in diesem Jahr an…, weil ...?

Rainer Speer, weil er Verwaltung in Kneipen verlegt .

Nennen Sie bitte eine Ihrer Tätigkeiten, die Ihnen überflüssig erscheint!

Siehe die Frage nach dem Ostprodukt: Ich werde unruhig bei endlos langen, inhaltslosen Beratungen. Wer nach spätestens drei Minuten nicht auf den Punkt kommt, oder wiederholt, was längst gesagt wurde, hat nichts zu sagen.


05.11.2003