Woidke würdigt Flüchtlingshelfer

Ministerpräsident Dietmar WoidkeMinisterpräsident Dietmar Woidke

21.01.2017 - Brandenburg hat nach den Worten von Ministerpräsident Dietmar Woidke beim Zuzug vieler geflüchteter Menschen eine „Bewährungsprobe für Mitmenschlichkeit und Solidarität" bestanden. „Ohne den tatkräftigen Einsatz Hunderter ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer wäre die menschenwürdige Unterbringung, Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge kaum zu schaffen. Ich bin sehr stolz auf die Brandenburgerinnen und Brandenburger. Sie haben mit großer Herzlichkeit geholfen - und tun das auch weiterhin", sagte Woidke am Samstag in der Potsdamer Nikolaikirche bei der Danke-Feier der Evangelische Kirche für Menschen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren.
[ausführlich]

Jetzt bewerben für Innovationspreise

Innovationspreis 2017Logo Innovationspreis 2017

21.01.2017 - Zum vierten Mal lobt das Wirtschaftsministerium die Brandenburger Innovationspreise für die Cluster Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall aus. Prämiert werden sowohl die besten Ideen und Lösungen von märkischen Startups und Unternehmen als auch kreative Verbundlösungen, die in enger Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind. Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer können sich bis zum 14. April 2017 bewerben. Die Preise sind dotiert mit 10.000 Euro pro Cluster, die Auszeichnungen werden jeweils an bis zu drei Gewinner vergeben.
[ausführlich]

Kunst

20.01.2017 Woidke: "Neues Juwel für Brandenburg"

Stadtkern Potsdam mit Barberini, Foto Helge MundtStadtkern Potsdam mit Barberini, Foto Helge Mundt

Mit dem Museum Barberini schließt sich nach den Worten von Ministerpräsident Dietmar Woidke eine weitere Lücke in Potsdams Mitte. „Dieses Juwel im Herzen unserer Landeshauptstadt wird weit über unsere Landesgrenzen hinaus strahlen", sagte Woidke am Freitag bei der Eröffnung des Hauses. Er dankte dem Unternehmer und Wissenschaftler Hasso Plattner, der als Stifter des Museums dazu beitrage, „dass Potsdam weiter an Attraktivität gewinnt".
[ausführlich]

IGW 2017

19.01.2017 Brandenburg auf der Grünen Woche

Bäckerei Plentz auf der Grünen Woche 2016, Foto MLULRückblick Grüne Woche 2016, Foto MLUL

Vom 20. bis 29. Januar 2017 findet der wichtigste Branchentreff der Ernährungs-, Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus, die Internationale Grüne Woche in Berlin, statt, bei der sich auch in diesem Jahr wieder rund 75 Brandenburger Aussteller präsentieren. Ministerpräsident Dietmar Woidke und Agrarminister Vogelsänger werden am Montag (23.1.) zum 25. Mal den traditionellen Brandenburg-Tag mit einem stimmungsvollen Bühnenprogramm in der eigenen "Brandenburg-Halle" (Messehalle 21 A) eröffnen. Auf dem Programm stehen dabei die Auszeichnung der Sieger diverser Landeswettbewerbe zum ländlichen Raum und das Zusammentreffen mit Brandenburgs Königinnen zu den verschiedensten Köstlichkeiten sowie die Staffelstabübergabe für das diesjährige Brandenburger Dorf- und Erntefest im September in Raddusch.
[ausführlich | Grüne Woche 2017]

Entscheidung

17.01.2017 Woidke bedauert Scheitern des NPD-Verbots

Ministerpräsident Dietmar WoidkeMinisterpräsident Dietmar Woidke

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat mit Bedauern auf das Scheitern des NPD-Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe reagiert. Woidke erklärte in Potsdam: „Das Gericht ist inhaltlich den Argumenten der Länder gefolgt. Die NPD ist verfassungsfeindlich. Ihr Konzept ist menschenverachtend und mit unserem Demokratieprinzip unvereinbar. Zugleich ist die NPD aber aus Sicht des Gerichts so schwach, dass die Richter ein Verbot nicht als notwendig erachten. Wir werden uns die Begründung des Urteils genau ansehen und auch prüfen, welche Schritte wir zur Bekämpfung der NPD gehen können wie zum Beispiel den Entzug der Parteienprivilegien. Ich kann verstehen, dass es Menschen wütend macht, wenn die NPD weiterhin Anrecht auf staatliche Finanzierung hätte."
[ausführlich]

Landesplanung

16.01.2017 Großes Interesse an Landesentwicklungsplan

Glienicker Brücke, Foto picture allianceGlienicker Brücke, Foto: picture alliance

Bei der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg sind 900 Stellungnahmen auf mehr als 10.000 Seiten zum Entwurf für den neuen Landesentwicklungsplan für die Hauptstadtregion eingegangen. Das sind 300 Stellungnahmen mehr, als beim Beteiligungsverfahren 2009, als der Entwurf für den derzeit gültigen Landesentwicklungsplan zur Diskussion stand. Mit dem Landesentwicklungsplan, der 2019 in Kraft treten soll, wird auf die veränderten Rahmenbedingungen in Berlin, im Berliner Umland und im weiteren Metropolenraum reagiert.
[ausführlich | Gemeinsame Landesplanung]

Brauchtum

13.01.2017 Sternsinger in der Staatskanzlei empfangen

Sternsinger in der StaatskanzleiSternsinger, Foto: brandenburg.de

Einer guten Tradition folgend sind am Freitag Sternsinger von Ministerpräsident Dietmar Woidke empfangen worden. Stellvertretend für alle im Land sammelnden Sternsinger kamen Mädchen und Jungen vom Pfadfinderstamm "Sanssouci" der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg und der katholischen Kirchgemeinde St. Peter und Paul aus Potsdam in die Staatskanzlei, um die Segensbitte "Christus mansionem benedicat" über dem Hauptportal anzubringen. Bei der diesjährigen Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder beschäftigen sich die Sternensinger mit den Folgen des Klimawandels am Beispiel der Region Turkana in Kenia, in der es kaum noch regnet. Mit einem Teil der gesammelten Spenden soll der Bau von Staudämmen und Wasserstellen unterstützt werden.
[ausführlich | Fotos]

Asyl

12.01.2017 Zahl der Flüchtlinge sinkt um fast zwei Drittel

Symbolbild, Foto: Alexas_Fotos/pixabay.com

Brandenburg hat im vergangenen Jahr 9.817 Asyl­suchende aufgenommen. Das waren fast zwei Drittel weniger als im Rekordjahr 2015, wie Innenstaats­sekretärin Katrin Lange am Donnerstag in Potsdam mitteilte. Im Jahr 2015 waren insgesamt 28.124 Flüchtlinge aufgenommen worden. Lange betonte: „Nach dem Krisenjahr 2015 hat sich die Lage im Jahr 2016 ein Stück weit stabilisiert. Aber noch immer kommen deutlich mehr Menschen nach Brandenburg als in den Jahren vor 2015. Von einer Entspannung der Lage kann daher derzeit noch nicht ausgegangen werden. Das anhaltende Migrations­geschehen erfordert weiterhin äußerste Kraft­anstrengungen bei der Unterbringung und vor allem bei der Integration."
[ausführlich]

Bündnis für Brandenburg

Asyl in Brandenburg

Facebook-Banner

Verwaltungsreform

BER Meldungen

Brandenburger Business Guide

Banner

Naturgefahrenportal

Fachkräfteportal

Logo

Logo