Ein Landeskunstmuseum an zwei Standorten

Ministerin Martina Münch, Foto brandenburg.deMinisterin Münch, Foto brandenburg.de

23.08.2016 - Kulturministerin Martina Münch hat am Dienstag im Kabinett die Pläne für die Fusion des Museums für Junge Kunst in Frankfurt (Oder) und des Kunstmuseums Dieselkraftwerk Cottbus zu einem Landeskunstmuseum an zwei Standorten präsentiert. Auf der Grundlage der Kabinettvorlage werden in den kommenden Monaten ein Gesetzentwurf erstellt und die vorbereitenden Verhandlungen über ein neues Finanzierungsabkommen für die Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus mit Cottbus und Frankfurt (Oder) geführt.

Jetzt bewerben: Integrationspreis 2016

Ausländische Berufsabschlüsse,Foto picture allianceMigranten, Foto picture alliance

22.08.2016 - Sozialministerin Diana Golze und die Integrationsbeauftragte Dr. Doris Lemmermeier werben für den Landesintegrationspreis 2016. Ab sofort können sich Einzelpersonen, Vereine, Verbände und Initiativen dafür bewerben bzw. vorgeschlagen werden. Ausgezeichnet werden Bewerberinnen und Bewerber, die sich in besonderer Weise für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Land Brandenburg einsetzen. Der Preis ist mit einer Gesamtsumme von 5.000 Euro dotiert. Die Ausschreibung läuft bis zum 16. Oktober 2016. Im Januar kommenden Jahres werden die Preisträgerinnen und Preisträger in einer Festveranstaltung geehrt.

Partner

23.08.2016 Woidke gratuliert dem Partnerland NRW

Ministerpräsident Dietmar Woidke, Foto picture-allianceMinisterpräsident Dietmar Woidke, Foto picture alliance
Ministerpräsident Dietmar Woidke hat dem langjährigen Partnerland Nordrhein-Westfalen für die wertvolle Hilfe beim Aufbau nach der Neugründung Brandenburgs herzlich gedankt. In einem persönlichen Schreiben an seine Düsseldorfer Amtskollegin Hannelore Kraft gratuliert Woidke dem einwohnerstärksten Bundesland zum 70. Gründungstag. Dieser wird am Dienstag mit einem Festakt in Düsseldorf gefeiert.

Olympia 2016

20.08.2016 Olympia-Gold für Fußball-Frauen

Weltmeisterinnen, Foto: picture allianceDie erolgreichen Fußball-Frauen, Foto: picture alliance
Ob „Die Fußball-Welt ist blass vor Neid.“ oder „Die goldene Neid“. Fußball-Deutschland verneigt sich vor Silvia Neid, der Trainerin der deutschen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft. Und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke verneigt sich besonders vor den zwei Potsdamer Spielerinnen, die in den „Fußball-Himmel“ aufgestiegen sind: Tabea Kemme und Svenja Huth haben olympisches Gold gewonnen. Tabea Kemme, seit 2006 bei Turbine Potsdam, hat vom ersten Spiel an eine hervorragende Abwehrleistung gezeigt. „Über so lange Zeit und so viele Spiele in so kurzer Zeit das spielerische Level so hoch zu halten, das verdient höchste Anerkennung“, sagte Woidke. Er zeigte sich besonders erfreut, dass mit Tabea Kemme eine derjenigen Gold geholt hat, die an der Polizei-Fachhochschule des Landes Brandenburg eine spezielle Förderung erfahren.

Erstaufnahmeeinrichtung

19.08.2016 Ausbau angepasst

Gebäude der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, aufgenommen am 18.05.2016 in Wünsdorf (Brandenburg). Brandenburg wird 1000 Flüchtlinge aus Berlin in seinen eigenen Erstaufnahmestellen unterbringen. (Aufnahme mit Drohne). Foto picture alliance/dpaGebäude Erstaufnahmeeinrichtung Wünsdorf, Foto picture alliance/dpa
Angesichts deutlich geringerer Zugangszahlen als auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise passt das Innenministerium erneut die Planungen für den Ausbau der Erstaufnahmeeinrichtung an. Die Außenstelle in Wünsdorf wird vorerst nicht von 1000 auf 1.700 Plätze ausgebaut. Bereits im Juli hatte das Innenministerium Pläne zum Ausbau der Barnim-Kaserne in Strausberg als neue Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung zurückgestellt. In den kommenden Wochen werden nur noch bereits begonnene Bauvorhaben fortgesetzt. So wird in wenigen Wochen ein zweites Familienhaus mit 690 Plätzen in der Außenstelle Doberlug-Kirchhain in Betrieb gehen.

Natur

18.08.2016 Einladung zu "Wilden Nächte im August"

Nationalpark Unteres Odertal, Foto picture allianceNaturwacht, Foto picture alliance
Vom 19. bis 27. August lädt die Naturwacht Brandenburg wieder ein zu den nunmehr 8. Langen Naturwachtnächten. Die Ranger führen ihre Gäste durch die Dunkelheit der Nacht und zeigen ihnen die erstaunliche Vielfalt der nachtaktiven Pflanzen und Tiere. Auf insgesamt 14 Rangertouren können Nachtreisende durch Brandenburgs Naturlandschaften Fledermäuse und Eulen entdecken. Mit etwas Glück treffen sie sogar auf leuchtend bunte Nachtfalter mit so ungewöhnlichen Namen wie Weinschwärmer oder Totenkopf.
Alle Infos zu den 14 familienfreundlichen Nachtexkursionen mit den Rangern der Naturwacht Brandenburg unter: www.naturwacht.de

Tourismus

17.08.2016 Urlaub in Brandenburg liegt im Trend

Spreewald, Foto picture allianceSpreewald, Foto picture alliance
Brandenburg wird bei Touristen immer beliebter. Im ersten Halbjahr 2016 kamen rund 2,14 Millionen Gäste, die mehr als 5,5 Millionen Übernachtungen buchten. Gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres bedeutet das ein Plus von 3,1 Prozent bei den Besuchern und von 4,1 Prozent bei den Übernachtungen. Spitzenreiter in der Beliebtheitsskala im ersten Halbjahr 2016 war der Spreewald mit 315.500 Gästen, gefolgt vom Reisegebiet Seenland Oder-Spree (311.700 Gäste) und dem Dahme-Seenland (257.400 Gäste). Bei den Übernachtungen führt das Seenland Oder-Spree die Rangliste mit 962.000 Übernachtungen an, gefolgt vom Spreewald (807.200) und dem Ruppiner Seenland (641.900).

Justiz

17.08.2016 Gemeinsam Perspektiven nach der Entlassung schaffen

Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung „Zusammenarbeit bei der Eingliederung von Inhaftierten und Haftentlassenen des brandenburgischen Justizvollzuges in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ , Foto MDJEVStefan Ludwig und Jutta Cordt, Foto MDJEV
Brandenburgs Justizminister, Stefan Ludwig, und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, Jutta Cordt, haben eine Kooperationsvereinbarung zur „Zusammenarbeit bei der Eingliederung von Inhaftierten und Haftentlassenen des brandenburgischen Justizvollzuges in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ unterzeichnet. Dadurch wird die Beratung durch die Arbeitsagenturen und Jobcenter zu Leistungsansprüchen und zur Arbeitsmarktintegration von Inhaftierten zielgerichtet in die Wege geleitet.

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