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„Energieland Brandenburg“ dank vieler „Energiekommunen“

veröffentlicht am 21.06.2011

Ministerpräsident Matthias Platzeck sieht die kommunalen Unternehmen als wichtige Partner bei der Energiewende. „‚Energieland Brandenburg’ sind wir dank vieler ‚Energiekommunen’“, sagte Platzeck heute in Potsdam auf einer Festveranstaltung zu 20 Jahren Kommunalwirtschaft in Brandenburg des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).

Der Ministerpräsident würdigte die Arbeit des Verbandes in den vergangenen 20 Jahren: „Es ist dem VKU gelungen, in einem Umfeld permanenter Veränderungen ein stabiles Versorgungssystem für unsere Städte und Gemeinden aufzubauen.“ Beispielhaft nannte Platzeck die Veränderungen nach Einführung der Marktwirtschaft, die Herausforderungen an kommunale Unternehmen durch die demografische Entwicklung und die Umsetzung zunehmender EU-Vorgaben. Die Landesregierung wolle mit dem „Gesetz zur kommunalen Daseinsvorsorge“ auch dazu beitragen, dass die regionale Verantwortung von den kommunalen Unternehmen noch besser wahrgenommen werden könne. Ziel aller Bemühungen sei es, eine hochwertige Versorgung mit wichtigen Dienstleistungen für alle Bürger „dauerhaft zugänglich und bezahlbar zu halten“.

Als wichtigstes Gut der kommunalen Unternehmen bezeichnete der Ministerpräsident das „Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger“. Er warb dafür, dieses Vertrauen sorgsam zu wahren.