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Platzeck kondoliert - Zwei Brandenburger unter den Toten des Autobahnunglücks

veröffentlicht am 10.04.2011
Nach der Massenkarambolage auf der Autobahn 19 bei Rostock hat Ministerpräsident Matthias Platzeck den Hinterbliebenen der zwei Toten aus Brandenburg kondoliert. "Ich möchte den Angehörigen im Namen der Landesregierung mein Beileid und Mitgefühl aussprechen", sagte Platzeck heute in Potsdam. Die Angehörigen seien urplötzlich mit dem Verlust konfrontiert, die tödlichen Unfälle seien unbegreiflich. Er selbst sei bestürzt gewesen, als er von dem Unglück erfahren habe, betonte der Ministerpräsident. Er äußerte zugleich die Hoffnung, dass alle Verletzten, darunter elf aus Brandenburg, schnell wieder gesund würden. Platzeck dankte zugleich den mecklenburgischen Einsatzkräften, „die in schwierigster Situation Übermenschliches geleistet haben.“ Dem Ministerpräsidenten des Nachbarlandes, Erwin Sellering, sprach Platzeck angesichts der Dimension des Unglücks ebenso sein Mitgefühl aus.

Bei der Karambolage am Freitag auf der Autobahn 19 bei Rostock waren in einem Sandsturm zahlreiche Autos ineinander gerast. Dabei waren insgesamt acht Menschen gestorben. Über 100 Menschen hatten sich zum Teil schwere Verletzungen zugezogen.