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Immer im Dienst, immer für andere im Einsatz - Woidke dankt vor Weihnachten engagierten Mitarbeitern

veröffentlicht am 18.12.2017

Einer guten Tradition folgend besucht Ministerpräsident Dietmar Woidke auch dieses Jahr kurz vor Weihnachten Einrichtungen, in denen die Hilfe für andere Menschen im Mittelpunkt steht. Sein Dank gilt engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich auch an Feiertagen um Benachteiligte oder kranke Kinder kümmern, in sozialen Diensten arbeiten oder bei Polizei und Feuerwehr im Einsatz sind.

Der folgende Überblick dient der redaktionellen Planung. Bei jedem Besuch gibt es Möglichkeiten der Bildberichterstattung. Zugleich kann es einzelne Begegnungen geben, die auf Wunsch der Betroffenen nicht dafür freigegeben sind. Dies ist unbedingt zu berücksichtigen.

Donnerstag, 21. Dezember:



  • 10.00 Uhr

  • Frankfurt (Oder): „Begleitete Elternschaft" unterstützt Mütter und Väter
    Ort: Lennéstraße 38, 15234 Frankfurt (Oder) 

    Verantwortlich handeln und selbstständig leben mit Kind - das können Mütter und Väter mit geistiger, körperlicher oder psychischer Beeinträchtigung in Frankfurt (Oder) lernen. Im geschützten Raum der Einrichtung „Begleitete Elternschaft" der „Lebenshilfe" stehen den Familien 46 Wohneinheiten an drei Standorten zur Verfügung. Hier erhalten die Eltern professionelle Hilfe bei der Kinderbetreuung und den Herausforderungen des Alltags auf dem Weg zum weitgehend eigenständigen Leben. Der enge Unterstützungsrahmen der begleiteten Elternschaft sichert auch das Kindeswohl für eine altersgerechte und gute Entwicklung. 2010 ging die erste Anfrage ein, seitdem wächst das Interesse aus dem ganzen Bundesgebiet. Nach einem Rundgang mit Geschäftsführerin Regina Griebel und Einrichtungsleiterin Ronni Haase übergibt Woidke als Weihnachtsgeschenk eine Generationsschaukel, die für viele Altersgruppen geeignet ist.


  • 14.00 Uhr
    Luckenwalde: Mehrgenerationenhaus als „Bürger- und Kieztreff"
    Ort: Burg 22d, 14943 Luckenwalde

    Das Mehrgenerationenhaus in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Teltow-Fläming ist ein Ort der Begegnung für Menschen aller Generationen und unterschiedlicher Herkunft. Es ist wochentags von 9.00-18.00 Uhr geöffnet und finanziert sich aus Förderungen, Spenden und der ehrenamtlichen Mitarbeit von Luckenwalder Bürgerinnen und Bürgern. Neben Kaffeestube, Kids- und Teen-Basteltreff sowie Seniorennachmittagen werden Hausaufgabenhilfe und Nachmittagsbetreuung für "Lückekinder" sowie Sozial-, Flüchtlings- und Familienberatung angeboten. Im Anschluss an die Besichtigung mit dem Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werkes Teltow-Fläming, Holger Lehmann, übergibt Woidke bei einer Weihnachtsfeier einen Flachbildschirm an die Einrichtung, der im Veranstaltungsraum für Tanz- und Sportkurse sowie für Kinoabende genutzt werden kann.



  • 16.15 Uhr        

  • Michendorf: Autobahnpolizeirevier immer im Einsatz
    Ort: Autobahnpolizeirevier Michendorf (BAB), Berliner Ring A10, 14552 Michendorf, BAB 10 / Rasthof Michendorf Süd

    Zum Zuständigkeitsbereich des Autobahnpolizeireviers Michendorf gehört die A10, auf der zwischen den Autobahndreiecken Potsdam und Nuthetal täglich etwa 96.000 Fahrzeuge gezählt werden. Damit hat die A10 das höchste Verkehrsaufkommen auf einer Autobahn in den neuen Bundesländern. Im vergangenen Jahr mussten die Polizeibeamtinnen und -beamten zu 2.987 Unfällen ausrücken, bei denen 352 Menschen verletzt und acht getötet wurden. Die 63 Polizeibeamten und 7 Polizeibeamtinnen sind zum Schutz der Bevölkerung rund um die Uhr eingesetzt. Einen besonders schweren Einsatz hatten sie  am 5. September 2017 zu bewältigen, bei dem zwei Feuerwehrleute selbst Opfer des Unfallgeschehens wurden und noch vor Ort verstarben.

Freitag, 22. Dezember



  • 10.00 Uhr        


Lauchhammer: Von der Geburtsstation über Kinderklinik bis zur Altersmedizin - das Klinikum Niederlausitz als Partner in vielen Lebenslagen


Ort: Friedensstraße 18, 01979 Lauchhammer


Das Klinikum Niederlausitz sichert mit seinen 1.200 Mitarbeitern die kompetente Versorgung von stationären und ambulanten Patienten. An den Klinikstandorten Senftenberg und Lauchhammer wird ein breites medizinisches Leistungsspektrum angeboten. Nach einem Rundgang mit Chefarzt Hendrik Karpinski durch verschiedene Abteilungen ist die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Lauchhammer mit 25 Betten Schwerpunkt des Besuchs. Jährlich werden dort etwa 1.800 Kinder und Jugendliche behandelt. Mütter und Väter können dabei im Zimmer des Kindes wohnen und werden aktiv am Behandlungsprozess beteiligt. Woidke wird mit Kindern und Eltern Weihnachtsplätzchen verzieren und der Einrichtung eine Spiel-Ausstattung übergeben - vom Sitzsack über Puppenbett bis zu Baufahrzeugen.



  • 13. 00 Uhr       


Großräschen: Übergabe eines Kühlfahrzeuges an die Tafel


Ort: Mehrgenerationenhaus „ILSE" Großräschen, Rudolf-Breitscheid-Straße 5, 01983 Großräschen


Das Mehrgenerationenhaus „ILSE" in Großräschen in Trägerschaft des Arbeitslosenverbandes Brandenburg entstand aus einem Arbeitslosenzentrum. Die dazugehörige Tafel versorgt rund 750 Menschen mit Lebensmitteln in Großräschen sowie sieben weiteren Ausgabestellen. Für ein dringend benötigtes Kühlfahrzeug stellten Ministerpräsident Woidke und Sozialministerin Diana Golze Lottomittel in Höhe von 20.000 Euro bereit. Dazu kamen eine LIDL-Spende von 10.000 Euro sowie Eigenmittel des Verbandes. Vor der offiziellen Schlüsselübergabe an Carola Lademann, Bereichsleiterin des Arbeitslosenverbandes Brandenburg, werden die Möbelbörse, der offene Treff, die Textilbörse sowie die Schuldner- und Insolvenzberatung des Hauses besucht.



  • 14.45 Uhr        

  • Cottbus: Leitstelle für Feuerwehren und Rettungsdienste

    Ort: Dresdener Straße 46, 03050 Cottbus


    In Cottbus sind Berufs- und Freiwillige Feuerwehr, medizinischer Rettungsdienst, Regionalleitstelle Lausitz und Katastrophenschutz in einem Fachbereich der Stadtverwaltung gebündelt. Die Feuerwehr Cottbus hat ca. 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind etwa 190 im Feuerwehr-, Rettungs- und Leitstellendienst tätig. Die Leitstelle Lausitz ist Dienstleister für ganz Südbrandenburg und war als erste interkommunale Leitstelle im Land Vorbild für ähnliche Strukturen. Auch die Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Feuerwehren wird groß geschrieben, und es gibt verschiedene Unterstützungsleistungen. Nach einem Rundgang durch die Feuerwache mit dem Leiter der Feuerwehr Branddirektor Jörg Specht und die Regionalleitstelle Lausitz mit dem Leiter Ingolf Zellmann gibt es eine Gesprächsrunde mit Einsatzkräften. Dabei übergibt Ministerpräsident Woidke neue T-Shirts für die Jugendfeuerwehr Cottbus.


Pressemitteilung als PDF (application/pdf 126.5 KB)