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Zwei Todesfälle bei Silvesterfeiern in Brandenburg - Ministerpräsident dankt Einsatzkräften – Schröter: Schnell vor Ort in Notsituationen

veröffentlicht am 01.01.2018

Die im Großen und Ganzen friedliche und fröhliche Silvesternacht in Brandenburg wurde überschattet von zwei tragischen Todesfällen. Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister Karl-Heinz Schröter äußerten sich betroffen. Die Ereignisse zeigten, welche weitreichenden Folgen der Umgang mit illegalen Böllern und der leichtfertige Gebrauch der Feuerwerkskörper haben kann und wie berechtigt die Warnungen gewesen seien, so Woidke und Schröter.  
 
Woidke zollte zugleich den Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehren und Rettungsdiensten, die über Silvester Dienst gehabt haben, große Anerkennung. „Ob im Dienst oder in Bereitschaft: Sie haben für unsere Sicherheit gesorgt. Dafür gebührt ihnen großer Dank", sagte Woidke heute in Potsdam.    Innenminister Karl-Heinz Schröter betonte, die Brandenburgerinnen und Brandenburger wüssten, dass sie sich immer auf die hauptberuflichen wie die ehrenamtlichen Kräfte verlassen könnten, die in Notsituationen schnell Hilfe gebracht hätten.   
Nach Polizeiangaben waren in der Silvesternacht in Brandenburg zwei Menschen durch Böller ums Leben gekommen. Ein 35-Jähriger starb in Gusow-Platkow (Märkisch-Oderland), in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) wurde ein 19-Jähriger tödlich verletzt.
Am Silvestertag und in der Silvesternacht waren 500 zusätzliche Kräfte der Polizei im Einsatz, davon die Hälfte Bereitschaftspolizei. Auch zahlreiche der rund 39.000 Feuerwehrleute im Land waren zum Jahreswechsel in Bereitschaft.

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